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Doch wenn ich früh aufsteh` |
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U.Schikora |
Lyrik |
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Komp. Uve Schikora |
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Text: Kurt Demmler |
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Doch wenn ich früh aufsteh` |
| seh` ich den Tag, |
| der auf der Wiese liegt im Morgenblau. |
| Hört, wer zu lange liegt, |
| der träumt nur schlecht. |
| Der wird nicht Herr des Traums, |
| der wird sein Knecht. |
| Doch wenn ich früh aufsteh` |
| grüßt mich die Sonne sehr. |
| Der Tag liegt weit vor mir, |
| weit wie ein Meer. |
| Das ich dies Meer erseh`, |
| stürz ich mich rein. |
| am Abend muss es leer, leer getrunken sein. |
| Doch wenn ich früh aufsteh`, |
| treff` ich auch dich. |
| Weil du so früh schon gehst, |
| so früh wie ich. |
| Hört, wer zu lange liegt, |
| der träumt nur schlecht. |
| Der wird nicht Herr des Traums, |
| der wird sein Knecht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.