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Doch wer bist du |
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Gotte |
Lyrik |
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Komp. Heinz-Jürgen Gottschalk |
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Text: Karola (Rosbund) Gottschalk & Ingeburg Branoner |
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| Der Regen wäscht die Straßen blank |
| ich hör nun auf mit dem Gesang. |
| Du lächelst matt und ich bin müd’ |
| jetzt hilft mir auch nicht mehr ein Lied. |
| Wir sprachen vom mir ja das tu ich gern |
| doch wenig von dir du bleibst mir so fern. |
| Was hab ich geglaubt als ich dich so mit nahm |
| was hab ich gesagt die Zeit nur dumm vertan. |
| Doch das du jetzt hier bist gibt dieser Nacht noch einen Sinn |
| und wenn du bei mir bleibst siehst du den der ich bin. |
| Am Morgen sind die Augen rot |
| und meine heißen Wünsche tot. |
| Der Wein verdickt mein Blut zu Brei |
| die große Show ist nun vorbei. |
| Ich hab mich bemüht der Größte zu sein |
| und trank viel zu viel doch meistens allein. |
| Was denkst du von mir ich bin nur ein Mann |
| ich mag mich jetzt nicht oh schau mich nicht an. |
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Doch gib mir die Chance anders zu sein heute am Tag. |
| Erzähl mir von dir wer du bist was du magst. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.