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Dornröschen |
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E. Fish |
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Lyrik |
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Komp. Eric Fish |
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Text: Eric Fish |
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| Ein Dornendickicht teile ich, |
| Nun seit Jahren schon, |
| Mit meiner Hand. |
| Beseelt von dem Wunsch, |
| Den Kuß zu wagen, |
| Doch die Suche dauert schon zu lang. |
| Dornröschen, wach nicht auf! |
| Denn alles, was uns einst verband, |
| Ist fort nun fort, |
| Das lese ich in meiner |
| 70 Jahre alten Hand. |
| Dornröschen, heile mich, |
| Von dem Fluch, |
| der ewig währt. |
| Dornröschen, rette mich! |
| Im Buch des Schicksals finde ich |
| Nichts mehr über Dich und mich. |
| Narben, Wunden, Falten |
| Zieren meine Stirn, |
| Verdammt bin ich! |
| Verdammt, ich sag mich los von Dir! |
| Ich bin so müd`, ich leg mich nieder |
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Und schlaf gleich Dir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.