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Drachenlied |
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Thalheim |
Lyrik |
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Komp. Barbara Thalheim |
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Text: Fritz-Jochen Kopka |
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Was sind meine Siebensachen |
| in den überladnen Räumen |
| Die ich mit nehm`, wenn die Ruhe bricht |
| Angebunden wie ein Drachen |
| An der Leine schmerzt das Träumen |
| Welche Hand auch hält, ich will sie nicht |
| Das sie unten wie Maschinen ihre Kreise ziehn |
| Mehr bleibt nicht vom Menschenleben, |
| sieht man nur von oben hin |
| Man kann gar nicht glauben, |
| das es Müde und Glückliche gibt. |
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Wie hat man sich frei gefunden |
| Ist, wenn Sturm war, aufgestiegen |
| Und die Welt war neu und unbekannt. |
| Hat, wenn halt war, sich gewunden |
| Doch dann läßt die Schnur man siegen |
| Was sie hält, so oft die eigne Hand. |
| Und man sieht die Leute unten kleine Kreise ziehn |
| Man bleibt nicht vom Menschenleben, |
| sieht man nur von oben hin |
| Man kann gar nicht glauben, |
| das es Müde und Glückliche gibt. |
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Was sind meine Siebensachen |
| Jene, die ich wirklich brauche |
| Leicht genug, daß ich noch laufen kann. |
| Ach, was will ich bei den Schwachen |
| Die nur immer Sachen brauchen |
| Kann noch aufhörn ohne Angst, was dann |
| Daß sie unten wie Maschinen ihre Kreise ziehn |
| Ist für mich kein Leben, |
| lieber bin ich selber mittendrin |
| Und was auch geschehen mag, |
| schlimm ist nur, |
| wenn nichts mehr geschieht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.