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Drachentöter |
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Reform |
Lyrik |
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Komp. Stephan Trepte / Werner Kunze |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Jeder Mann hat seinen Drachen vor der Tür |
| gegen den er täglich kämpfen muss. |
| So viele Namen hat das sagenhafte Tier, |
| sie heißen Neid und Geiz und Gier. |
| Auf packe fest dein Schwert |
| und geh mit ihm zu Leib |
| man lebt mit einem Drachen nicht auf du. |
| Schlag ein ihm seinen Kopf |
| und wächst er ihm auf 's neu |
| verdopple deine Kraft und schlage zu. |
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Habe kein Pardon, laufe nicht davon |
| wenn das Untier Feuer speit. |
| Liegt es auch wie dumm auf der Schwelle rum. |
| Sucht es nur Gelegenheit. |
| Habe kein Pardon, laufe nicht davon |
| und bedenke die Gefahr, |
| triffst du ihn nicht gut |
| frisst er dich mit Haut und Haar. |
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Der Drache Neid, der Drache Geiz |
| und der Drache Gier. |
| Sie wälzen sich auf deiner Brust |
| und schnür `n das Herz dir ab. |
| Lebst dein Leben ohne Lust. |
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Auf packe fest dein Schwert |
| und geh mit ihm zu Leib |
| man lebt mit einem Drachen nicht auf du. |
| Schlag ein ihm seinen Kopf |
| und wächst er ihm auf 's neu |
| verdopple deine Kraft und schlage zu. |
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Habe kein Pardon, laufe nicht davon |
| wenn das Untier Feuer speit. |
| Liegt es auch wie dumm auf der Schwelle rum. |
| Sucht es nur Gelegenheit. |
| Habe kein Pardon, laufe nicht davon |
| und bedenke die Gefahr, |
| triffst du ihn nicht gut |
| frisst er dich mit Haut und Haar. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.