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Drei |
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W. Garten |
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Lyrik |
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Komp. Tobias Morgenstern |
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Text: Tino Eisbrenner |
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| Komm an den Tisch unter raunenden Bäumen, |
| da, wo dein Haar so lodert im Wind. |
| Essen und plaudern und ungeniert träumen, |
| woll` n wir uns geben, wie wir eben sind. |
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Lösch` mir die Sehnsucht nach deinen Gedanken, |
| nach deinen spielenden Lippen am Glas. |
| Mit deinen Händen bring mich ins Wanken, |
| mit deinen Lenden zwing mich ins Gras. |
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Du über mir, |
| kein Blick in den Himmel hat Platz neben dir. |
| Nicht ein Moment, der dir gehört, |
| nichts ist fremd oder stört. |
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Wie du dich gibst verleitet zu nehmen, |
| was du versprichst hat jede Gewähr, |
| versetz mir das Unsichtbare in Schemen, |
| brandende Wogen, sanft schaukelndes Meer. |
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Du neben mir, |
| mein Blick in die Wolken ist leicht wegen dir. |
| Hast du mich je gefragt, |
| wie sie heißt, |
| hab ich es je dir gesagt ? |
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Hast du mich je gefragt, |
| wie sie heißt, |
| hab ich es je dir gesagt ? |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.