Drei Wünsche

Wir

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

Eines Abends ich war lang schon im Bett
da kommt plötzlich eine Traumfee vorbei
und behauptet das sie was für mich hätt  
Hokuspokus ich hab drei Wünsche frei

Es muss schnell gehen ihre Zeit sei bemessen    
wünsch ich mir diesen Goldesel her
Tischlein deck dich Knüppel nicht zu vergessen
Hokuspokus das Schlaraffenland her

Man was will die bei mir
nur im Märchen sind Wünsche frei
doch nun sind sie hier
lächelt und bietet gleich drei.

Oder wünsch ich freundlichere Gesichter
manchem Urteil ein gerechteres Maß
keine Klage somit auch keine Richter
mehr Vertrauen jedem Tag seinen Spaß.

Ich hab drei Wünsche frei ´ne Traumfee ist hier
ich hab drei Wünsche frei also wünsche ich mir.

Das die Liebe uns treibt und die Erde uns hält
dass ein Lied von uns bleibt in dem Buch dieser Welt
dass die Liebe uns treibt und die Erde uns hält
dass ein Lied von uns bleibt und die Erde uns hält.

Das die Liebe uns treibt und die Erde uns hält
dass ein Lied von uns bleibt in dem Buch dieser Welt
dass die Liebe uns treibt und die Erde uns hält
dass ein Lied von uns bleibt und die Erde uns hält.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.