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Du bist gegangen

Natschinski

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Ingeburg Branoner

Seid du gegangen, werd ich nicht froh

Such dich in allem und frag mich wieso.
Seid du gegangen, bin ich nicht mehr,
der ich gewesen mit dir noch vorher.
 

Und ich frag mich,

was hab ich denn versäumt.
Hat dieser Traum
viel zu schnell ausgeträumt.
Warum bist du mit dem Erstbesten fort,
frag ich mich und
ich find drauf kein Wort,
frag ich mich und
ich find drauf kein Wort,
nicht ein Wort.
 

Du bist gegangen,

leicht und so frei.
Ich bin gefangen,
bin gefangen in dir
und noch immer dir treu.
 

Liegst in den Armen, so seh ich dich.

In meinen Träumen, verloren für mich,
und fällt ein Regen dir auf’s Gesicht,
sind meine Tränen
und ich schäme mich nicht.
 

Und ich frag mich,

was hab ich denn versäumt
das dieser Traum viel zu schnell ausgeträumt.
Warum bist du mit dem Erstbesten fort
Frag ich mich und
ich find drauf kein Wort.
Frag ich mich
und ich find drauf kein Wort,
nicht ein Wort.
 

Du bist gegangen

leicht und so frei.
Ich bin gefangen,
bin gefangen in dir
und dir treu.
 

Du bist gegangen

leicht und so frei.
Ich bin gefangen,
bin gefangen in dir
und noch immer dir treu.
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.