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Du bist wie Zucker |
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Cäsar |
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Lyrik |
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Komp. Peter Gläser |
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Text: Peter Gläser |
| du bist wie zucker in nem hohlen zahn |
| du bist der grund aus dem ich nicht mehr beißen kann |
| du bist wie zucker weib wie du zeckst |
| und dennoch schmeckst du steckst in mir |
| und weisst genau was an den nerven frisst so süß |
| so zuckersüß |
| du steckst in mir und weißt das ich das nicht ertragen kann |
| du bist zu suß |
| du hast das tolle von nem tollgewicht |
| das heut so toll sein kann und morgen nicht |
| du hast ne masse doch ohne maß |
| du machst mich platt zum platzen satt |
| doch schon am nächsten tag häng ich mit leerem blick |
| am hungerstrick |
| schon anderntags häng ich mit leerem blick am hungerstrick |
| knick im genick |
| rein raus rein mal voll mal leer |
| auf ab auf mal leicht mal schwer |
| heiß kalt heiß kalt heiß ich kann nicht mehr |
| ich kann nicht mehr |
| du bist wie zucker in nem hohlen zahn |
| dein bonbonbollwerk knockt mich aus und macht mich an |
| du bist wie zucker ein kandisberg für einen zwerg wie mich |
| doch ewig geht das nicht ich nehm ne leiter rauf zu dir |
| mein gummitier |
| dann kriegst du saures auf den zuckersüßen zuckerhut |
| mit riesenwut |
| drauf drauf drauf du süße qual |
| raus raus raus das war einmal |
| heiß kalt heiß kalt heiß |
| drauf drauf drauf du süße qual |
| raus raus raus das war einmal |
| heiß kalt heiß kalt heiß du kannst mich mal |
| du kannst mich mal |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.