Du fehlst mir

Du fehlst mir

G.Rückert

 

Lyrik

 

Komp. Thomas Natschinski

 

Text: Ingeburg Branoner

 

Fragst du mich wie es mir geht,

danke, es geht gut.
Wenn ich das auch besser weiß,
sag ich nur so viel.
Freunde hab ich die ich mag,
manche Liebe, manchen Tag.
Und mein Leben leb ich auch,
habe was ich brauch.
 

Dabei fehlst du mir so sehr,

fällt mir die Trennung schwer,
alle Tage mehr.
Dabei fehlst du mir so sehr,
und wenn ich mich auch wehr,
du fehlst mir so sehr.
 

Meine Arbeit hält mich wach.

Und sie nimmt fast alle zeit.
Heut denk ich darüber nach
was hat uns entzweit.
Wenn du kamst, dann ging ich fort.
Meistens blieb uns nur ein Wort,
blieb so vieles ungesagt,
haben wir versagt.
 

Dabei fehlst du mir so sehr,

fällt mir die Trennung schwer,
alle Tage mehr.
Dabei fehlst du mir so sehr,
und wenn ich mich auch wehr,
du fehlst mir so sehr.
 

Dabei fehlst du mir so sehr,

fällt mir die Trennung schwer,
alle Tage mehr.
Dabei fehlst du mir so sehr,
und wenn ich mich auch wehr,
du fehlst mir so sehr.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.