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Du fehlst mir sehr |
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Ziegler |
Lyrik |
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Großstadtlicht lässt den Tag nicht geh`n, |
| Schritte auf Asphalt im Nichts verhallt. |
| Grauer Schnee zum Sendeschluss, |
| kühle Drinks statt deiner warmen Haut. |
| Leeres Kissen |
| neben mir |
| ich sehne mich |
| wie noch nie da dir. |
| Es tut weh allein zu sein. |
| Dein Machs gut vibriert |
| im Raum als Schlussakkord. |
| Du fehlst mir sehr, |
| verlieren fällt so schwer, |
| du fehlst mir sehr. |
| Komm zurück. |
| Feuer stieg zum letzten Mal, |
| die Asche bleibt Erinnerung |
| Ein Riss, die Seele brennt, |
| du hast dich tief im Herzen eintätowiert. |
| Dein Machs gut dröhnt im Kopf |
| wie ein Paukenschlag. |
| Du fehlst mir sehr, |
| verlieren fällt so schwer, |
| du fehlst mir sehr. |
| Komm zurück. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.