Du fehlst mir sehr

Ziegler

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Burkhard „Brozat“ Brozard

 

Großstadtlicht lässt den Tag nicht geh`n,

Schritte auf Asphalt im Nichts verhallt.
Grauer Schnee zum Sendeschluss,
kühle Drinks statt deiner warmen Haut.
 

Leeres Kissen

neben mir
ich sehne mich
wie noch nie da dir.
Es tut weh allein zu sein.
Dein Machs gut vibriert
im Raum als Schlussakkord.
 

Du fehlst mir sehr,

verlieren fällt so schwer,
du fehlst mir sehr.
Komm zurück.
 

Feuer stieg zum letzten Mal,

die Asche bleibt Erinnerung
Ein Riss, die Seele brennt,
du hast dich tief im Herzen eintätowiert.
Dein Machs gut dröhnt im Kopf
wie ein Paukenschlag.
 

Du fehlst mir sehr,

verlieren fällt so schwer,
du fehlst mir sehr.
Komm zurück.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.