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Du hast immer bei mir ein Zuhaus |
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Wir |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Ziegler |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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Ich war allein und lebte so |
| tagaus - tagein. |
| Nie traurig, nie froh. |
| Und dann der Tag |
| als wir uns sah `n. |
| Mit einem Schlag fing alles an. |
| Wir tranken uns, schweren Wein. |
| Und schwebten hoch in den Himmel hinein. |
| Unendlichkeit, auf Erden hier. |
| Das gibt es doch so glaubten wir. |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
| Das Glück zerbrach, |
| wie Glas auf Stein. |
| Ich sinn ihm nach |
| musste das sein. |
| Ein Mensch geht fort |
| ein andrer bleibt. |
| Und nicht ein Wort |
| das man, das man sich schreibt. |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
| Die Hoffnung bleibt |
| auf ein Gefühl. |
| Das treibt und treibt, |
| erhoff ich zu viel ? |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
| Du hast immer bei mir ein Zuhaus. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.