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Du hast mich verliebt |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
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| Der Mond verlasst an deiner weissen Haut | ||
| die sich spannt und biegt und fast zerreißt | ||
| An tiefem Atem und dünnen Hauch | ||
| als wär sie nur dafür gebaut. | ||
| sag mir warum du schwebst | ||
| wenn du übers Wasser gehst. | ||
| Du hast mich verliebt | ||
| du lachst mich am Leben | ||
| wir fall`n in unsre Arme wie Schnee | ||
| taun auf nackten Küssen zu reißenden Flüssen | ||
| du machst mich verliebt. | ||
| Die Wunden der heilenden Bisse | ||
| verzeihn nicht mal einen Gedanken an sich | ||
| ziellose Finger reißen uns auf | ||
| in die Schatten der Augen hinein | ||
| sag mir warum du schwebst | ||
| wenn du übers Wasser gehst. | ||
| Du hast mich verliebt | ||
| du lachst mich am Leben | ||
| wir fall`n in unsre Arme wie Schnee | ||
| taun auf nackten Küssen zu reißenden Flüssen | ||
| du machst mich verliebt. | ||
| Das schleichende Gift der ungeschlafnen Nacht | ||
| läßt den Morgen im sterben erblühn | ||
| es gibt nichts mehr zu leugnen | ||
| kein wiederstehn so vertrunken verraucht und verwacht | ||
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| Du hast mich verliebt | ||
| du lachst mich am Leben | ||
| wir fall`n in unsre Arme wie Schnee | ||
| taun auf nackten Küssen zu reißenden Flüssen | ||
| du machst mich verliebt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.