Du kommst nicht in mein Bett

P.Zieger

Lyrik

Komp. Andreas Schulte

Text: Burkhard Lasch

 

Früh wartest du ganz zufällig am Bus.
Du weißt genau zu welcher Zeit ich kommen muss.
Du legst dein Lächeln auf und tust immer vertraut,
das jeder denken muss ich wäre deine Baut, deine Braut.
Abends kommst du an und lädst dich selber ein,
und selbstverständlich immer mit der Flasche Wein.
Sprichst große Dinge und du machst es dir bequem,
und kannst dann gar nicht lachen wenn ich sage
du sollst gehn, du sollst gehn.
 

Oh, du kommst nicht in mein Bett,

warst du auch höflich und nett.
Alles Routine, ich hab dich erkannt,
du kommst nicht in mein Bett.
 

Vor deinen Freunden drehst du auf und spielst den King,

als wär` ich nur ein kleiner Fisch der an dir hing.
Du kippst die Sache und damit du dich nicht blamierst.
Ich trinke deinen Wein und merke wie frierst,
wie du frierst.
 

Oh, du kommst nicht in mein Bett,

warst du auch höflich und nett.
Alles Routine, ich hab dich erkannt,
du kommst nicht in mein Bett.
 

Oh, du kommst nicht in mein Bett,

warst du auch höflich und nett.
Alles Routine, ich hab dich erkannt,
du kommst nicht in mein Bett.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.