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Du kommst zurück |
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Veröff. |
Lyrik |
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Komp. Achim Gutsche |
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Text: Achim Gutsche |
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Du kommst zurück, |
| ich seh `s und glaub` es kaum. |
| Du kommst zurück, |
| Die Einsamkeit geht von mir wie ein Traum. |
| Nimm, meine Hände |
| Nimm, meine Hände |
| Nimm, meine Hände |
| und schweig. |
| Du kommst zurück, |
| und fragst ob ich verzeih |
| `Schau mich doch an, |
| was war ist längst vergessen und vorbei. |
| Nimm, meine Hände |
| Nimm, meine Hände |
| Nimm, meine Hände |
| und schweig. |
| Du kommst zurück |
| und wirst nie wieder gehn. |
| Denke daran |
| warum du gingst, |
| ich kann es heut` verstehn. |
| Nimm, meine Hände |
| Nimm, meine Hände |
| Nimm, meine Hände |
| und schweig. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.