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Du machst mich frei |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich bleib nicht, |
| weil ich niemand anders finde |
| oder weil ich Angst vor fremden Armen hab |
| ich bleibe nicht, |
| weil ich sowieso nichts glaube |
| oder weil ich dir mal ein Versprechen gab. |
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Ich bleibe nicht, |
| weil ich dich ganz sicher liebe |
| das geht keinem Paar so und das wissen wir |
| ich bleibe nicht wegen all dem Weltgetriebe |
| doch die Stille finde ich halt nur bei dir. |
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Du machst mich frei du lässt mich einfach leben |
| du bist ein Teil das nehmen kann und geben |
| der große Augenblick er findet immer wieder statt |
| da weiß man wieder, |
| weiß man wieder, was man aneinander hat. |
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Ich bleib nicht wegen unserm schönen Garten |
| wenn der noch so hoffnungsvoll für uns gedeiht |
| ich mische nicht täglich neu für uns die Karten |
| obwohl, auch das muss sein von Zeit zu Zeit. |
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Ich bleibe nicht, damit wir uns was vererben |
| oder weil es soviel Umstand macht zu gehen |
| ich treibe oft den Keil zu tief in Kerben |
| doch ich will dich zehn Minuten später sehn. |
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Du machst mich frei du lässt mich einfach leben |
| du bist ein Teil der nehmen kann und geben |
| der große Augenblick er findet immer wieder statt |
| da weiß man wieder, |
| weiß man wieder, was man aneinander hat. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.