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Du müsstest hier sein |
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Wir |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Ziegler |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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Weißt du eigentlich |
| wie es mir geht wenn du nicht hier bist. |
| Wenn es Abend wird kommt die Sehnsucht |
| die ich den ganzen Tag so verdrängt hab`. |
| Wenn ich dann zu dir komm` |
| überfällt mich so ein Verlangen deine Stimme zu hören |
| Nie wollt ` ich so tief fall `n, |
| doch jetzt bin ich ganz verloren in dich. |
| Doch ich will dich und ich kämpfe |
| und ich fühle mein Ohnmacht |
| denn ich kann dir nicht |
| noch länger widerstehen. |
| Bei den Anderen ging es, |
| bei dir schaff` ich es nicht. |
| Du müsstest hier sein, |
| ganz nah bei mir sein. |
| Denn du bist alles was ich brauch`, |
| und das weißt du auch, leider. |
| Ja, du fehlst mir, wenn ich so aufwach`, nachts. |
| Wenn ich nicht schlafen kann |
| quäl ich in Gedanken mich. |
| He, es steht ganz schön schlimm um mich |
| aber ich wollte dich, ich wollte dich. |
| Ich konnte es lange nicht einsehen, |
| ich bin in deiner Hand. |
| Ich seh` noch nicht das mal anders wird. |
| Meine Freiheit gab ich dir, |
| das hab` ich noch nie gewollt. |
| Aber Sehnsucht hab` ich grade heut`. |
| Wenn du jetzt hier wärst, |
| wäre alles o.k. |
| Du müsstest hier sein, |
| immer bei mir sein |
| Wenn ich dir was bedeute |
| würdest du `s ahnen, |
| und du wärst jetzt bei mir. |
| Du müsstest hier sein, |
| sich befühlen, spüren uns. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.