Du wart auf mich

Metropol

Lyrik

Komp. Metropol

Text: Axel Gröseling

 
Ich werd nun wieder einsam sein
und zu dir in Gedanken treiben,
ich kann jetzt nicht mehr bei dir sein,
doch glaube mir, ich werde schreiben,
bin ich nicht bei dir
trage ich dein Bild in mir.
 
Ich weiss du fühlst genau wie ich
du wolltest mich nicht gehen lassen,
es ist nicht immer leicht für dich
und manchmal könntest du mich hassen
bin ich nicht bei dir
trage ich dein Bild in mir.
 
Du wart auf mich,
du wart auf mich
ich werde die Tage zählen.
Du wart auf mich,
du wart auf mich
bis wir uns wiedersehen
denn dann bleib ich
denn dann bleib ich Tag und Nacht.
Denn dann bleib ich
Tag und Nacht.
 
Ich werde lang nicht bei dir sein
und denk ich dran, dann tut es weh.
Doch wird es nicht für immer sein,
du weisst genau, wenn ich jetzt geh
bin ich nicht bei dir
trage ich dein Bild in mir.
 
Du wart auf mich,
du wart auf mich
ich werde die Tage zählen.
Du wart auf mich,
du wart auf mich
bis wir uns wiedersehen
denn dann bleib ich
denn dann bleib ich Tag und Nacht.
Denn dann bleib ich
Tag und Nacht,
denn dann bleib ich.
 
Du wart auf mich
Du wart auf mich
Du wart auf mich ...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.