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Durch Nacht und Feuer |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Durch
Nacht und Feuer |
| bin
ich dir nachgegangen |
| wenn
du aus allen Wolken fielst |
| ich
hab dich aufgefangen |
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Was
ich dir wert war |
| woher
soll ich das wissen |
| du
kamst, wenn du am Ende warst |
| und
weintest in mein Kissen |
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Ich
gab dir Rat |
| du
hast ihn ausgeschlagen |
| ich
gab dir Zärtlichkeit |
| die
hast du nicht vertragen |
| ich
gab dir Freundlichkeit |
| und
tat dir höchstens leid |
| ich
gab dir mehr |
| doch
das gehört nicht her |
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Und
was hast du gemacht |
| was
hast denn du gedacht |
| es
ist zu spät für uns |
| es
ist zu spät |
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Durch
Nacht und Feuer |
| blieb
ich auf auf deinen Spuren |
| du
wärst so gern gewesen wie |
| die
großen Huren |
| Was
du dir wert bist |
| hast
du heut noch nicht gefunden |
| ich
war dein treuer Freund |
| für
alle schlechten Stunden |
|
Aus
Nacht und Feuer |
| hab
ich dich heraus getragen |
| mit
deiner Dummheit hab ich mich |
| herumgeschlagen |
| Was
stehst du da |
| und
starrst mich an |
| wie
ein fremden, anderen Mann |
|
Was
hast denn du gemacht |
| was
hast denn du gedacht |
| es
ist zu spät für uns |
| es
ist zu spät |
|
es
ist zu spät für uns |
| was
hast denn du gedacht |
| was hast denn du gemacht |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.