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Durchgebrannt |
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Berluc |
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Lyrik |
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Komp. Bernd Fleischer |
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Text: Ingo Barz |
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| Sie steht zögernd vor der Haustür |
| Ein Gefühl wie im Niemandsland, |
| an den Schuhen den Staub der Städte, |
| eines Nachts ist sie durchgebrannt. |
| Ohne ein Wort ist sie gegangen, |
| so weit, nun kommt sie heim nach langer Zeit. |
| Tausend Wege kennt das Leben |
| und sie hat manchen ausprobiert, |
| wilde Stürme, Licht und Schatten, |
| Sonnenglut auf der Haut gespürt. |
| Ohne ein Wort ist sie gegangen, |
| so weit, nun kommt sie heim nach langer Zeit. |
| Jeder bricht mal irgendwann |
| aus sich aus wie ein Vulkan, |
| irgend etwas lockt uns aus der Bahn. |
| Jeder bricht mal irgendwann |
| aus sich aus wie ein Vulkan, |
| irgend etwas lockt uns aus der Bahn. |
| Ohne ein Wort ist sie gegangen. |
| Jeder bricht mal irgendwann |
| aus sich aus wie ein Vulkan, |
|
irgend etwas lockt uns aus der Bahn. |
| Jeder bricht mal irgendwann |
|
aus sich aus wie ein Vulkan, |
| irgend etwas lockt uns aus der Bahn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.