|
Ebbe und Flut |
||
|
Wir |
Lyrik |
|
|
Komp. Wolfgang Ziegler |
||
|
Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
||
Seit der Erdenzeit |
| ist Ebbe und Flut. |
| Wechseln sich so |
| wie auch Tag und Nacht. |
| Große Natur, |
| deine Wahrheit ist, |
| es kommt und geht, |
| es geht und kommt. |
| Und ich seh` |
| den Wellen zu. |
| Nach der wilden Flut |
| finde ich nur Ruh `. |
| Gehen Gefühle zurück, |
| da liegt alles ganz klar vor mir., |
| und ich seh` den Grund: |
| Hab mich sehnend in die Flut gestürzt |
| als sie kam, |
| wusste nicht welches Ende es nahm. |
| Sie riss mich mit sich fort |
| und im Sprudel der Leidenschaft |
| geh ich unter. |
| Wie im Traum |
| so erlebst du, wo du bist. |
| Aber wehre dich, |
| so lange noch Kraft in dir ist. |
| Und sei stark |
| zwischen Leben und Tod. |
| Wenn die Flut kommt |
| Wenn die Flut kommt |
| Wenn die Flut kommt |
| Wenn die Flut kommt |
| spring und vertrau deinen Armen, |
| hab` keine Angst vor dem Risiko. |
| Denn dein Selbstvertrauen, |
| das gewinnst, |
| das gewinnst du nur so. |
| Wenn die Flut kommt |
| Wenn die Flut kommt |
| Wenn die Flut kommt |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.