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Ein Herz auf Samt |
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H. Biebli |
Lyrik |
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Komp. Hansi Biebl |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Ein Herz, das auf Samt geht, |
| geht leicht wie ein Ball. |
| Doch jeder Stein bringt es zu Fall. |
| Und der, der es auffängt, |
| weiß oftmals nicht, |
| dass es ein Herz ganz schnell zerbricht. |
| Der freie Fall beim ersten Mal |
| tut ganz schön weh. |
| Schon beim Nächsten ist alles vergessen |
| Es tanzt auf dem Seil wie besessen, |
| hat vergessen. |
| Und alles fängt von vorne an. |
| Wenn keiner es auffängt |
| dann spielt es verrückt, |
| weil ein Herz ganz schnell zerbricht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.