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Ein weises Kind |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Falkenberg |
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Text: Falkenberg |
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| Sie wartet auf den Tag der sie nicht vergisst |
| doch das Schicksal ist ein Pianist. |
| Sie wartet auf die Nacht die sie tief berührt |
| die Nacht in der man sie auch spürt. |
| Sie staunt sich blind im wilden Wind |
| sie wär so gern ein weises Kind. |
| Sie wartet auf die Zeit die für immer bleibt |
| die Zeit die alles von ihr zeigt. |
| Sie wartet auf den Hauch der ihre Seele küsst |
| den Hauch von dem was wirklich ist. |
| Sie staunt sich blind im wilden Wind |
| sie wär so gern ein weises Kind. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.