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Ein irrer Typ |
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A.Mann |
Lyrik |
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Komp. Reinhard Lakomy |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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In der Schule war ich schon verknallt |
| und mein Schwarm war achtzehn Jahre alt, |
| knackig sah er aus in seinen Jeans, |
| unerfahren war er nicht, wie`s schien. |
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Mann war das ein irrer Typ, |
| das jedes mal wieder neu, |
| wenn ich vor ihm stand, |
| mir mein Herz vor Glück fast stehen blieb. |
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Ich verschlang ihn fast mit jedem Blick, |
| doch er ahnte nichts von seinem Glück., |
| grade das, das machte mich fast krank, |
| und ich heulte nachts oft stundenlang. |
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Mann war das ein irrer Typ, |
| das jedes mal wieder neu, |
| wenn ich vor ihm stand, |
| mir mein Herz vor Glück fast stehen blieb. |
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Nach dem Abi sah ich ihn dann kaum, |
| und im Eimer war mein schönster Traum. |
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Mann war das ein irrer Typ, |
| das jedes mal wieder neu, |
| wenn ich vor ihm stand, |
| mir mein Herz vor Glück fast stehen blieb. |
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Neulich traf ich ihn im Restaurant |
| und wir quatschten beide stundenlang, |
| und ich glaub`, jeder hat sich da gefreut, |
| und ein bisschen jene Zeit bereut. |
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Mann, warst du ein irrer Typ, |
| das jedes mal neu, |
| wenn ich bei dir war, |
| mir mein Herz vor Glück fast stehen blieb. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.