Ein Schatten fiel auf ihr Gesicht

Schöbel

Lyrik

Komp. Christian Steyer

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

 

Es brauchte lange Zeit
Bis ich sie wieder sah
Ein Stück Vergangenheit
War plötzlich wieder da
Sie stand vor mir wie eh und jeh
Es tat mir weh, so weh
Sie wollte weiter gehn
Ich bat nur bleib doch stehn

Ein Schatten fiel auf ihr Gesicht
Sie sah mich an und sah mich nicht
So vertraut und auch fremd
Wie wir uns getrennt
Wie es damals auch war
An jenem Tag

Das erste Wort war schwer
So lange war es her
Und Fragen fieln mir ein
Die waren dumm und klein
Dann fragte sie und irgendwie
Sah ich es tat ihr weh
Ob ich nun glücklich wär
Ich sagte schnell ja sehr

Ein Schatten fiel auf ihr Gesicht
Sie sah mich an und sah mich nicht
So vertraut und auch fremd
Wie wir uns getrennt
Wie es damals auch war
An jenem Tag

Und sie gestand mir ein
Auch sie wär nicht allein
Doch die Vergangenheit
War eine schöne Zeit
Sie stand vor mir wie eh und jeh
Es tat mir weh, so weh
Ich hatt sie noch sehr lieb
Und etwas davon blieb

Ein Schatten fiel auf ihr Gesicht
Sie sah mich an und sah mich nicht
Und eh etwas entstand
Gab ich ihr die Hand
Wie es damals auch war
Und ging
Wie es damals auch war
Und ging

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.