Ein Tag in der Stadt

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Norbert Jäger

Text: Norbert Jäger

Ein jeder Tag hat seinen Morgen,

alles ist still
und leis` weht der Wind.
Die ersten Sonnenstrahlen
wecken den Tag,
noch halb im Traum
nun er beginnt.
 

Ein schöner Tag in der Stadt

der verspricht so viel.
Und das es heut` nicht regnet
sagt mir mein Gefühl.
Es fällt mir nicht schwer
müsst ich tausend Schritte geh `n
Das nehm ` ich gern in Kauf,
denn dann kann ich viel mehr seh `n.
 

Ich geh` in die Stadt,

sie nimmt mich gefangen.
Ich spüre den Rhythmus
der in ihr schlägt.
Menschen - Straßen,
endlose Autoschlangen,
wir suchen - ist jeder da ?
 

Ich seh` die Straßen,

ich sehe die Menschen,
alles bewegt sich,
die Zeit bleibt nicht stehn.
Viele Gesichter,
funkelnde Farben,
alles wird schöner,
ich kann mich sehn.
 

Hmm - wie in einem gold `nen Spiegel

scheint die Sonne hinein
und in das Spiel der Schatten
schließt sich der Abend ein.
Schließt sich der Abend ein.
 

Ich gehe durch den Abend,

sehe die Lichter in die Stadt
wie tausend kleine Funken
im kühlen Wind verweht.
Ich schau zurück
und die Stadt träumt schon vom Morgen.
Der neue Tag wird schön.
Der neue Tag wird schön.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.