|
|
|
Ein jeder Tag hat seinen Morgen, |
|
alles ist still |
|
und leis` weht der Wind. |
|
Die ersten Sonnenstrahlen |
|
wecken den Tag, |
|
noch halb im Traum |
|
nun er beginnt. |
|
Ein schöner Tag in der Stadt |
|
der verspricht so viel. |
|
Und das es heut` nicht regnet |
|
sagt mir mein Gefühl. |
|
Es fällt mir nicht schwer |
|
müsst ich tausend Schritte geh `n
|
|
Das nehm ` ich gern in Kauf, |
|
denn dann kann ich viel mehr seh `n. |
|
Ich geh` in die Stadt, |
|
sie nimmt mich gefangen. |
|
Ich spüre den Rhythmus |
|
der in ihr schlägt. |
|
Menschen - Straßen, |
|
endlose Autoschlangen, |
|
wir suchen - ist jeder da ? |
|
Ich seh` die Straßen, |
|
ich sehe die Menschen, |
|
alles bewegt sich, |
|
die Zeit bleibt nicht stehn. |
|
Viele Gesichter, |
|
funkelnde Farben, |
|
alles wird schöner, |
|
ich kann mich sehn. |
|
Hmm - wie in einem gold `nen Spiegel |
|
scheint die Sonne hinein |
|
und in das Spiel der Schatten |
|
schließt sich der Abend ein. |
|
Schließt sich der Abend ein. |
|
Ich gehe durch den Abend, |
|
sehe die Lichter in die Stadt |
|
wie tausend kleine Funken |
|
im kühlen Wind verweht. |
|
Ich schau zurück |
|
und die Stadt träumt schon vom Morgen. |
|
Der neue Tag wird schön. |
|
Der neue Tag wird schön. |