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Ein Waisenkind des Glücks |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Mir hat das Leben viel verwehrt |
| ich hatte nie ein treues, edles Pferd |
| wie wär` ich sonst durch Hag und Hain geritten |
| bis wir uns Aug in Aug beide ausgelitten |
| Mir hat das Leben viel verwehrt |
| wie hab ich Rosen oft und oft begehrt |
| der Winter hat mir diesen Wunsch erfroren |
| ach holde Rose, wärst du niemals hier geboren |
| Das große Glück |
| das ich so selten fand |
| es schweigt, es schweigt, es schweigt, es schweigt |
| ich werd es niemals sehn |
| und muss als Waisenkind des Glücks beiseite stehn` |
| Mir hat das Leben viel verwehrt |
| wie hab ich mich nach Leidenschaft verzehrt |
| und fand den Menschen nicht, |
| der meiner Wert war |
| fand keine Flamme, |
| die nicht schnödisch und entehrt war |
| Mir hat das Leben viel verwehrt |
| selbst eine Heimat, die mich würdig ehrt |
| hier bin ich Mensch, |
| doch einer von den Vielen |
| wer fragt nach mir und meinen tieferen Gefühlen |
| Das große Glück |
| das ich so selten fand |
| es schweigt, es schweigt, es schweigt, es schweigt |
| ich werd es niemals sehn |
| und muss als Waisenkind des Glücks beiseite stehn` |
| und muss als Waisenkind des Glücks beiseite stehn` |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.