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Einmal wollte ich ein Seemann
werden, |
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und kein Land schien mir zu fern, zu
fremd. |
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Bin dann aber doch zu Haus` geblieben |
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mit der Vogel Sehnsucht unter `m Hemd. |
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Später wollte ich dann Häuser bauen, |
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helle Städte schön und voller Licht. |
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Wenn ich dann heut` aus meinem Fenster
schau, |
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auch ein Häuserbauer wurd` ich nicht. |
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Eine Mütze voller Träume verschenkt, |
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nur noch eine kleine Hand voll bleiben
mir. |
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Eine Mütze voller Träume hab ich mit der
Zeit verspielt, |
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total verspielt. |
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Auch ein Lied wollt ` ich einmal
erfinden, |
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eines das man auf der Strasse singt. |
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Das die Leute fröhlich davon werden, |
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glücklich wär` ich, wenn das einmal
gelingt. |
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Einmal hab ich einen Sohn, den Schönsten, |
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bind` ihm meine Träume um den Hals. |
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Das er sich was Bessres daraus macht |
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meine Wünsche hat er jedenfalls. |
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Eine Mütze voller Träume verschenkt, |
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nur noch eine kleine Hand voll bleiben
mir. |
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Eine Mütze voller Träume hab ich mit der
Zeit verspielt, |
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total verspielt. |
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Eine Mütze voller Träume
verschenkt, |
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nur noch eine kleine Hand voll bleiben
mir. |
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Eine Mütze voller Träume hab ich mit der
Zeit verspielt, |
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total verspielt. |
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