Eine Mütze voller Träume

Eine Mütze voller Träume

Natschinski

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Ingeburg Branoner

Einmal wollte ich ein Seemann werden,

und kein Land schien mir zu fern, zu fremd.
Bin dann aber doch zu Haus` geblieben
mit der Vogel Sehnsucht unter `m Hemd.
Später wollte ich dann Häuser bauen,
helle Städte schön und voller Licht.
Wenn ich dann heut` aus meinem Fenster schau,
auch ein Häuserbauer wurd` ich nicht.
Eine Mütze voller Träume verschenkt,
nur noch eine kleine Hand voll bleiben mir.
Eine Mütze voller Träume hab ich mit der Zeit verspielt,
total verspielt.
 

Auch ein Lied wollt ` ich einmal erfinden,

eines das man auf der Strasse singt.
Das die Leute fröhlich davon werden,
glücklich wär` ich, wenn das einmal gelingt.
Einmal hab ich einen Sohn, den Schönsten,
bind` ihm meine Träume um den Hals.
Das er sich was Bessres daraus macht
meine Wünsche hat er jedenfalls.
Eine Mütze voller Träume verschenkt,
nur noch eine kleine Hand voll bleiben mir.
Eine Mütze voller Träume hab ich mit der Zeit verspielt,
total verspielt.
 

Eine Mütze voller Träume verschenkt,

nur noch eine kleine Hand voll bleiben mir.
Eine Mütze voller Träume hab ich mit der Zeit verspielt,
total verspielt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.