Eine Strähne deine Haars

Electra

Lyrik

Komp. Peter Ludewig

 

Text: Bernd Maywald

 
  Eine Strähne deines Haars, die sich hervorgewagt, 
dir über die Wange fällt.
Wie die Strähne deines Haars, 
die sich hervorgewagt, mich ganz gefangen hält -
das spür ich - so gut.
 

Wie leicht du dann diese Strähne zur Seite streichst,

die sich neugierig bald zurück gewagt,
weil sie sehr schnell vergessen hat,
was mit der Hand du ihr gesagt.
 
  Eine Strähne deines Haars, die sich hervorgewagt, 
dir über die Wange fällt.
Wie die Strähne deines Haars, 
die sich hervorgewagt, mich ganz gefangen hält -
das spür ich - so gut.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.