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Eine Uhr blieb stehn |
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Krüger |
Lyrik |
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Komp. Horst Krüger |
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Text: Wolfgang Brandenstein |
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Eine Uhr blieb steh, |
| und ein Traum begann den die Nacht ersann. |
| Es war nie so schön, war noch nie so schön. |
| Und verzeih meine Tränen, meine Zweifel sind vorbei. |
| Ich vertrau deiner Liebe. |
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Eine Uhr blieb stehn, |
| doch die Nacht zerrann, und ein Tag fing an. |
| Es war nie so schön, war noch nie so schön. |
| In der Stadt ist Sonne, und sie wärmt mir mein Gesicht. |
| Mit mir geht deine Liebe. |
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Was geschah - heut Nacht, vergess` ich nicht. |
| Und mein Herz ist so froh. |
| Nicht nur heut will ich dein sein. |
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Ich bleib´ bei dir, meine Sehnsucht ist am Ziel. |
| Ich bleib´ bei dir, du bedeutest mir so viel. |
| Ich bleib´ bei dir, meine Träume sind nun wahr. |
| Ich bleib´ bei dir, alles ist so wunderbar. |
| Ich werd´ glücklich sein - |
| Tag und Nacht - Jahr für Jahr - mit dir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.