Einmal ganz oben ...

Freudenberg

Lyrik

Komp. Michael Heubach

Text: Burkhard Lasch

 

Er saß da und trank sehr viel

und hat mir erzählt:
Das er grad ganz unten wär`
er hasste sich und die Welt.
Sprach von dem was er erreicht,
er könnte zufrieden sein.
Doch dann geht ihm etwas schief
und er bricht wieder ein.
Zu Hause wär` er abgehaun`
er müsste eben mal raus.
Könnte manchmal nicht aus seiner Haut.
Und hält `s mit sich selbst kaum aus.
 

Einmal ganz oben, einmal ganz unten

so wär` das Leben, wär` sein Leben
Einmal gewonnen, einmal verloren
aus dieser Mühle, da kommt er nicht raus.
 

Meint er hätt` ein Mädchen das

ihn gut versteht.
Morgen sieht `s schon anders aus,
doch heut` wär` alles zu spät.
Er trank noch ein Glas
und zahlte dann,
wir gingen ein Stück durch die Nacht.
Und er hat über seinen Durchhängetag
schon wieder ein wenig gelacht.
Sagt es wäre für ein Problem,
wenn er glaubte er wäre im Recht,
dann etwas anderes einzusehen
obwohl er es einsehen möcht`.
 

Einmal ganz oben, einmal ganz unten

so wär` das Leben, wär` sein Leben
Einmal gewonnen, einmal verloren
so wär` das Leben, wär` sein Leben
Einmal ganz oben, einmal ganz unten
so wär` das Leben, wär` sein Leben
Einmal gewonnen, einmal verloren
so wär` das Leben, wär` sein Leben
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.