|
Einmal glaubte ich |
||
|
J.Walter |
Lyrik |
|
|
Komp. Thomas Natschinski |
||
|
Text: Gisela Steineckert |
||
| Einmal glaubte ich, Glück wär von Dauer |
| nicht nur wiederholbarer Moment |
| mit dem Irrtum auf der Lauer |
| mit der Angst, die jeder kennt |
| Einmal glaubte ich, ich würd nicht wagen |
| dass ich noch mal so an jemand häng |
| hab an mir genug zu tragen |
| ich werd keinem mehr ein Gastgeschenk |
| Ich dacht erst, ohne dich |
| hätt ich das Beste verpasst |
| wie du mich angesehen hast |
| ich dachte, was noch kommen kann |
| reicht da niemals ran |
| dacht' ich, als Mann |
| Einmal glaubte ich, nichts kehrt je wieder |
| nie der eine kostbare Moment |
| auch der Irrtum, auch die Trauer |
| wird zu Papier, das gilbt und brennt |
| Einmal glaubte ich, wer so dahinlebt |
| wird bestraft sein für den Selbstbetrug |
| wenn er sich für nichts mehr aufhebt |
| ist er nicht mal mehr sich selbst genug |
| Ich dachte, grade dich |
| hätt ich beinah verpasst |
| wie du mich angesehen hast |
| ich dachte, was noch kommen kann |
| reicht da niemals ran |
| dachte ich, als Mann |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.