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Einmal so einmal so |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich
mag den kühlen Sommerregen |
| er
macht Lust sich zu bewegen |
| am
andern Tag macht sein Geraune |
| mir auf einmal schlechte Laune |
| Von
mir aus kann das Haus ganz voll sein |
| ich
koch auch, kredenze Wein |
| und
lass sie gern wieder
raus g |
| will
oft keinen Menschen sehn |
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Einmal
so einmal so |
| wie
man grade kann und will |
| manchmal
kämpft man wie die Götter |
| manchmal
fürchtet man die Spötter |
| Einmal
so einmal so |
| wie
man grade kann und will |
| manchmal
schreit man in der Welt rum |
| manchmal
ist man eben still. |
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Wer
möcht nicht jeden glücklich machen |
| wer
wär nicht gern je allein |
| ein
Glück zum weinen ein zum lachen |
| und
Probleme ach Gott keine |
| man
sucht die Freude in den Dingen |
| findet
immer auch den Schmerz |
| manchmal
scheint was zu gelingen |
| manchmal
rett ich mich im Scherz |
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Einmal
so einmal so |
| wie
man grade kann und will |
| manchmal
setzt man sich ins Glashaus |
| manchmal
findet man heraus |
| Einmal
so einmal so |
| wie
man grade kann und will |
| manchmal
schreit man in der Welt rum |
| manchmal
ist man eben still. |
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Einmal
so einmal so |
| wie
man grade kann und will |
| manchmal
setzt man sich ins Glashaus |
| manchmal
findet man heraus |
| Einmal so einmal so |
| wie
man grade kann und will |
| manchmal
schreit man in der Welt rum |
|
manchmal
ist man eben still. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.