Einmal unsichtbar sein

Electra

Lyrik

Komp. Bernd Aust

Text: Wolfgang Tilgner

 

Da sein ist nah sein

so einfach ist die Welt.
Leben, erleben,
am Leben uns erhält.
Sehen und leben
solange bis man fällt.
Da sein ist nah sein
so einfach ist die Welt.
 

Einmal unsichtbar sein,

ich bin der Sturm der durch  Glück und das Leid geht.
Keiner holt mich da ein
ich bin die Kraft die die Zeiger der Zeit dreht.
Rauring, leih mir dein Gewand,
verbirg mein Gesicht, Schattenkleid.
Ich will was ich sehn will sehn,
was um mich ist will ich berühren
vor mir und ganz.
Einmal unsichtbar sein,
ich bin das Salz das dem Feigen zum Schrein zwingt.
Keiner stellt mir ein Bein,
ich bin der Blitz der die Liebenden heimbringt.
Rauring, leih mir dein Gewand,
verbirg mein Gesicht, Schattenkleid.
Das neue ist schön doch schwer.
Ich find` den Mut,
ich kann verändern
was schon geschah.
 

Es kann sein das ich den Richtigen schlage,

einmal unsichtbar sein.
Es kann sein das ich die Welt ein Stück trage,
einmal unsichtbar sein.
Es kann sein das ich neige die Waage,
einmal unsichtbar sein.
Liebe, schwöre diese Erde,
sie liegt in einer Hand.
 

Da sein ist nah sein

so einfach ist die Welt.
Leben, erleben,
am Leben uns erhält.
Sehen und lehen
solange bis man fällt.
 

Einmal unsichtbar sein,

ich bin der Sturm der durch  Glück und das Leid geht.
Keiner holt mich da ein
ich bin die Kraft die die Zeiger der Zeit dreht.
Rauring, leih mir dein Gewand,
verbirg mein Gesicht, Schattenkleid.
Das neue ist schön doch schwer.
Ich find` den Mut,
ich kann verändern
was schon geschah.
 

Es kann sein das ich den Richtigen schlage,

einmal unsichtbar sein.
Es kann sein das ich die Welt ein Stück trage,
einmal unsichtbar sein.
Es kann sein das ich neige die Waage,
einmal unsichtbar sein.
Liebe, schwöre diese Erde,
sie liegt in einer Hand.
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.