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Einsam |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. Rainer Kirchmann |
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Text: Andre Herzberg |
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Einsam ! |
| Die Hände tief in der Hose vergraben |
| spürt er seinen Freund. |
| Wie immer wenn er Wache steht |
| hat er von ihr geträumt. |
| Doch er will keinen Traum, |
| er will sie richtig. |
| Und ihr Bild lässt ihm keine Ruh`. |
| Jetzt guckt er sich um, |
| es ist keiner zu sehn. |
| Und dann fassen seine Hände zu. |
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Und noch vier Wochen. |
| Und noch drei Wochen. |
| Und noch zwei Wochen. |
| Und noch eine Woche. |
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Jetzt denkt er an die Jungs im Zimmer. |
| Die spielen so gern das alte Spiel. |
| Wenn du heute kuscht kannst du morgen treten. |
| Doch er hat keine Lust |
| so zu sein wie sie. |
| So einen Spinner wie den |
| haben sie gerne. |
| Und er weiß |
| morgen muss er ran. |
| Jetzt zählt er die Tage |
| er kann sie schon singen. |
| Und da fängt er von vorne an: |
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Und noch vier Wochen. |
| Und noch drei Wochen. |
| Und noch zwei Wochen. |
| Und noch eine Woche. |
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Und noch vier Wochen. |
| Und noch drei Wochen. |
| Und noch zwei Wochen. |
| Und noch eine Woche. |
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Und noch vier Wochen. |
| Und noch drei Wochen. |
| Und noch zwei Wochen. |
| Und noch eine Woche. |
| Und noch eine Woche. |
| Und noch eine Woche. |
| Und noch eine Woche |
| bis zum Kurzurlaub. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.