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Einsame Spitze |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Jörg „Wilkie“ Wilkendorf |
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Text: Jörg „Wilkie“ Wilkendorf |
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Wir wollten schon immer auf`n Mond fliegen, |
| ich wußte woher wir`s Raumschiff kriegen, |
| Zuckertüte, E-Gitarre, Multicar - |
| das bauten wir zusammen und das flog sogar. |
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Doch in der Spitze kann nur einer sitzen, |
| die andern müssen an den Triebwerken schwitzen, |
| das hatte ich erkant, und weil ihr nicht schneller wart, |
| war eben ich der Steuermann |
| bei unserm Senkrechtstart - |
| das war einsame Spitze ! |
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Doch irgendwann bin ich zu scharf abgebogen, |
| ganz knapp am Mond vorbei geflogen. |
| Die Erde im Rücken wurde immer kleiner, |
| na da flieg `mer halt zum Mars, |
| da war ja noch keiner - |
| das wird einsame Spitze ! |
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Ein Lichtjahr später da wars endlich soweit |
| für die Landung auf dem Mars, |
| als der Staub sich legte da wurde mir klar, |
| das ich jetzt für immer alleine war. |
| Die Triebwerksstufen waren abgesprengt, |
| die Freunde an den Düsen hatt` ich abgehängt. |
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Mir ist höllisch heiß seitdem ich weiß, |
| warum einsame Spitze einsam heißt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.