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Eisen |
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Set |
Lyrik |
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Komp. Lutz Heinrich |
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Text: Werner Plath |
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| Tausend Hämmer schlagen aus der Erde das Eisenerz, |
| getränkt ist das Metall mit so viel saurem Schweiß, |
| denkt auch an die Mühen |
| die das Eisen bringt. |
| Und wie Sonnenbluten fließt das Eisen in die Form, |
| der Abstich glühend heiß, |
| ist Arbeit noch daran, |
| denkt auch an die Mühen |
| die das Eisen bringt. |
| Überall ist Eisen, seht, Schienen sind endlos lang, |
| und seht die Brücken stehen, |
| seht, wie der Kran sich dreht, |
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denkt auch an des Eisens Glühen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.