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Eisernes Reich |
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Eisbrenner |
Lyrik |
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Komp. Heiner Lürig |
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Text: Tino Eisbrenner |
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| Dieses Lied soll sich möglichst rasend verbreiten |
| zu Zeiten wilder Stürme, über schutzlosen Weiten |
| soll es leiten |
| Dieses Lied klingt leicht |
| scheint nicht schwer, scheint nicht seicht |
| nicht zu hart, nicht zu weich |
| dringt es ein in dein eisernes Reich. |
| All die Krieger |
| die geschlagen nach Hause reiten |
| all die Sieger |
| und ihre Sehnsucht nach Pause im Streiten. |
| Dieses Lied klingt leicht |
| scheint nicht schwer, scheint nicht seicht |
| nicht zu hart, nicht zu weich |
| dringt es ein in dein eisernes Reich. |
| Wenn der Wind nicht dreht |
| nur entgegen weht |
| wenn kein Heer mehr steht |
| du nicht weißt wie der Zauberspruch geht |
| Dieses Lied will sich über törichtes Streben erheben |
| Dir die Kraft geben trotz all der möglichen Beben zu leben |
| Dieses Lied klingt leicht |
| scheint nicht schwer, scheint nicht seicht |
| nicht zu hart, nicht zu weich |
| dringt es ein in dein eisernes Reich. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.