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Eitelkeit |
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Meridian |
Lyrik |
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Komp. Frank Zückmantel |
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Text: Brigitte Stefan |
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| Man hat ihn wieder reingezwängt |
| in ein viel zu schönes Hemd, |
| glotzt mich an |
| als wär` ich ein Gespenst. |
| Aufgemotzt wie `n eitler Pfau |
| passt in jede Modenschau |
| Mama macht ihn schick, die gute Frau. |
| Wahnsinn, wie er wieder aussieht |
| was man ihm heut anzieht, wirklich exquisit. |
| Kneif mich, dieser Affe reizt mich |
| alles in mir sträubt sich |
| auf so was steh ich nicht. |
| Ist er nicht `n schönes Kind |
| fehlt nur noch das er sich schminkt. |
| Er kriegt sich selber kaum noch ein. |
| Noch mal in den Spiegel sehen |
| Eitelkeit ist sein Problem, |
| nun kann er wieder Gassi gehen |
| Wahnsinn, wie er wieder aussieht |
| was man ihm heut anzieht, wirklich exquisit. |
| Kneif mich, dieser Affe reizt mich |
| alles in mir sträubt sich |
| auf so was steh ich nicht. |
| Wahnsinn, wie er wieder aussieht |
| was man ihm heut anzieht, wirklich exquisit. |
| Kneif mich, dieser Affe reizt mich |
| alles in mir sträubt sich |
| auf so was steh ich nicht. |
| Wahnsinn, wie er wieder aussieht |
| was man ihm heut anzieht, wirklich exquisit. |
| Kneif mich, dieser Affe reizt mich |
| alles in mir sträubt sich |
| auf so was steh ich nicht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.