Als ich noch in meinen Träumen lag |
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wohlbehütet und bequem |
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war die Erde noch so zweigeteilt |
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da gefährlich und hier schön |
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Und die Menschen waren gut und bös |
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nichts dazwischen gab es da |
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Und es gab Verlust und gab Erlös |
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nichts dazwischen, das man sah |
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Als ich noch in meinen Träumen lag |
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war die Welt ein klares Bild |
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war das Leben wie ein Sommertag |
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oder wie ein Winter wild |
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| Entweder oder war die Devise |
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entweder oder und so ist es recht |
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Entweder oder - die oder diese |
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entweder oder, gut sein oder schlecht |
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| Als ich noch in meinen Träumen lag |
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war mir klar die Zeit danach |
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Leicht wird mir der Menschen Sprache
sein |
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wo ich schon mit Tieren sprach |
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Und es werden Frau und Kinder sein |
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oder eben Einsamkeit |
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Aber nie fiel mir im Traume ein
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beides wär zur gleichen Zeit |
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| Entweder oder war die Devise |
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entweder oder und so ist es recht |
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Entweder oder - die oder diese |
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entweder oder, gut sein oder schlecht |
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| Als ich noch in meinen Träumen lag |
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warn die Bilder schwarz und weiß |
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Und im Winter wollt ich heißen Tee
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und im Sommer wollt ich Eis |
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Also schien für mich die Welt geritzt |
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und das Leben einfach klar |
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Sag, was hat mir diese Welt verfilzt |
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als ich dann erwachsen war |
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| Entweder oder war die Devise |
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entweder oder und so ist es recht |
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Entweder oder - die oder diese |
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entweder oder, gut sein oder schlecht |
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... |
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