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Er kam, sah und siegte |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms |
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Text: Norbert Kaiser |
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| Er fühlt sich gut, er fühlt sich wohl, |
| wenn er den Freund betrügt. |
| Er glüht vor Stolz und sprüht vor Kraft, |
| wenn er sein Weib belügt. |
| Er kam und sah und siegte, |
| weil er sich selbst nur liebte. |
| Er ruht sich aus an seinem Bild, |
| das goldgerahmt ihn zeigt. |
| Er liebt das Geld und den Gewinn, |
| wenn er sich selbst verkauft. |
| Er kam und sah und siegte, |
| weil er sich selbst nur liebte. |
| Er kam und sah und siegte, |
| weil er sich selbst nur liebte. |
| Und er wollte ein Denkmal aus Stein |
| und als Sieger einen Heiligenschein, |
| und doch am Ende blieb |
| nur taubes Gestein auf dem Weg. |
| Und er wollte ein Denkmal aus Stein |
| und als Sieger einen Heiligenschein, |
| und doch am Ende blieb nur taubes Gestein auf dem Weg. |
| Er kam und sah und siegte, |
| weil er sich selbst nur liebte. |
| Er kam und sah und siegte, |
| weil er sich selbst nur genügte. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.