|
Ermutigung |
||||
|
Renft |
|
Lyrik |
||
|
||||
| Manchmal fällt auf uns der Frost |
| und macht uns hart, |
| manchmal fällt auf uns der Frost |
| und macht uns hart. |
|
Und dann kommt es darauf an, |
| daß das Blut das in uns fließt |
| seine Wärme halten kann, |
| wenn sich´s eiskalt um uns schließt. |
| Manchmal fällt auf uns der Frost und macht uns hart. |
|
So stählt der Schmerz, jegliches Herz, |
| schließt die Sonne schützend ein, |
| die an Sonnentagen mächtig fiel herein, |
| die fließt wie ein Glühwein unter deiner Haut, |
| das auf ihr der Schnee zu Wasser taut. |
|
Und ist die Zeit vorbei, |
| von Schmerz und Gram, |
| Mensch mach dich wieder frei, |
| und leg die Sommerkleider an. |
|
Wehr nicht die Liebe ab, |
| die dich berührt, |
| schließ auf die Tür aus Stahl, |
| die Tür die in den Frühling führt. |
|
Die Tür die in den Frühling führt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.