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Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben ( Version 1 ) |
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Schubert B. |
Lyrik |
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Komp. Sieghart Schubert |
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Text: Ingeburg Branoner |
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| Was für ein Land wo Mensch und Mensch |
| sich nicht nur Bruder nennt |
| das wär ein Land wo Fluss und Berg |
| einzige Grenzen sind |
| und Milch und Honig sind für alle da |
| das wär ein Land. |
| Doch das ist ein Land |
| ein Nirgendland ein Hirngespinst |
| das ist ein Land |
| das du nicht unter dieser Sonne findest |
| und singst du noch so laut |
| „ Osania „ es bleibt für heut ein Land Utopia. |
| Denn es kann der Frömmste nicht in Frieden leben |
| wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt |
| und wer nur sich dem Feind ergeben |
| diese Menschenliebe auf den Kopf gestellt. |
| Denn es kann der Frömmste nicht in Frieden leben |
| wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt |
| so muss der Friedlichste doch der bleiben |
| es ist ein Dornenweg zum Frieden in der Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.