|
Es bleibt dabei |
||
|
Karat |
Lyrik |
|
|
Komp. Martin Becker |
||
|
Text: Herbert Dreilich |
||
| Mit fremden Federn will ich mich nicht schmücken, |
| nur mit meinen flieg ich gut. |
| Und so stürz ich mich aus freien Stücken |
| in den Wind, und weiß genau, |
| Federn muss man lassen manchmal doch. |
| Sie wachsen nach. |
|
Es bleibt dabei, was auch zerbricht, |
| ich lerne fliegen oder nicht. |
| Es bleibt dabei, was auch zerbricht, |
| heut lass` ich Federn, morgen nicht. |
| Ach`, was hab ich euch darum beneidet, |
| ich sah euch über Berge ziehn. |
| Meine lahmen Flügel ausgebreitet in den Wind und weiß genau, |
| Federn muss man manchmal lassen, |
| sie wachsen nach. |
|
Es bleibt dabei ... |
|
Was auch zerbricht, es bleibt dabei, |
| ich lerne fliegen und bin frei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.