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Es ist die Liebe noch |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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| Morgens streck ich die Hand aus |
| und taste nach dir |
| du bist warm wie ein schönes pelziges Tier |
| wie gut das tut |
| und es geht dir gut |
| Heute, wo es gar nicht hinpasst |
| heute hätt ich den Mut |
| dass ich mich zur Wahrheit hintast' |
| rede, wie mans kaum noch tut |
| Es ist die Liebe noch |
| dieser einzigartige Zusammenhalt |
| aber manchmal strömt das Blut |
| und es bleibt in den Adern kalt |
| Es ist die Liebe noch |
| doch im Kopf, da findet manchmal wenig statt |
| und dann ist der innre Bildschirm schwarz und leer |
| und ich wart auf gar nichts mehr |
| Manchmal streck ich die Hand aus |
| und suche nach dir |
| und war gern wieder mal |
| dieses zärtliche Tier |
| das rückt die Nacht zu oft nicht mehr raus |
| Heute, du bist eilig beim Weggehn |
| heute hätte ich den Mut |
| heute möchte ich mal nicht wegsehn |
| dich zu halten wäre gut |
| Es ist die Liebe noch |
| dieser einzigartige Zusammenhalt |
| manchmal brennt der Tag mich aus |
| komm und sag was, reiss mich raus |
| Es ist die Liebe noch |
| oft zu träge, nur mit schlummerndem Begehr |
| und dann spür ich sie kaum mehr |
| da reicht nichts mehr hin, nichts her |
| Es ist die Liebe noch |
| dieser einzigartige Zusammenhalt |
| manchmal brennt der Tag uns aus |
| komm und sag was, reiss uns raus |
| Es ist die Liebe noch |
| oft zu träge, nur mit schlummerndem Begehr |
| manchmal spür ich sie kaum mehr |
| da reicht nichts mehr hin, nichts her |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.