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Es regnet |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. André Herzberg / Andreas "Kulle" Dziuk |
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Text: André Herzberg |
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| Der Sommer geht zu Ende, |
| ich warte auf ein Wunder, |
| doch du wirst dich nicht ändern, |
| das wär` ja so ein Wunder. |
| Ich hab die eine Zeile |
| auf dem Stück Papier, |
| den Sinn werd` ich wohl heut` nicht finden |
| warum auch, und wofür ? |
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Es regnet, |
| es regnet schon den ganzen Tag, |
| und es segnet |
| der Herrgott meinen festen Schlaf. |
| Da draußen |
| spült das Wasser allen Schmutz davon, |
| und am Horizont |
| wächst ein kleines Loch. |
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Das der Kühlschrank leer ist |
| war ja abzuseh`n. |
| Doch das du noch mehr Geld willst |
| kann ich nicht verstehn. |
| Ich hab` das Telefon schon lange abgestellt, |
| wenn du heute nochmal anrufst |
| bin ich nicht auf dieser Welt. |
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Es regnet ... |
| Träume werden wahr |
| voll von Glück und Poesie. |
| Wenn ich wieder wach bin, wenn ich wieder wach bin |
| werde ich sie dir vielleicht erzähl`n. |
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Es regnet ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.