Es war doch nicht das erste Mal

Lacky

Lyrik

Komp. Reinhard Lakomy

Text: Reinhard Lakomy (1.Strophe) / Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

Es kam alles so, wie`s  kommen sollt,

 ich sah sie, und sie sah mich.
Was soll ich dir noch mehr erzähl`n  ,
mein Freund, das alles kennst du sicherlich.
 

Es war doch nicht das erste Mal,

und doch war`s  schön, sie war mein Traum.
Das hält ein Leben lang, so glaubte ich im Ernst,
 denn an ein Ende dacht` ich damals kaum.
 

Hier, sieh das Bild von ihr, sag selbst, mein Freund,

hast du so`n  Engel je gesehn?
Doch ich sag dir, es ist nicht leicht, mein Freund,
so einen Engel zu verstehn.
 

Es war doch nicht das erste Mal,

 und doch war`s  schön, sie war mein Traum.
Das hält ein Leben lang, so glaubte ich im Ernst,
denn an ein Ende dacht` ich damals kaum.
 

Doch ein anderer Mann kam dann ins Spiel,

der war ihr nicht einerlei,
sie sollt` wählen, und das tat sie auch,
 und mein Traum war vorbei.
 

Es war doch nicht das erste Mal,

und doch tat`s  weh, als das zerbrach,
und denk ich heut an sie, bricht alles wieder auf,
 denn vergessen kann ich sie wohl nie.
 

Willst du wissen, was ich heute denk`,

vielleicht kann`s  mir noch mal so gehn.
Garantie gibt`s  in der Liebe nie,
 wenn das so wär`, wärs nicht mehr schön.
 

Es war doch nicht das erste Mal,

ach, schweig doch still, du dummes Herz.
Ich geb` dich wieder her, wenn so ein Engel kommt,
 denn neues Glück heilt alten Schmerz.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.