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Fährt ein Schiff |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Fährt ein Schiff auf dem Meer schwer von Gold, |
| woher hast du den Reichtum geholt, |
| oder täuscht mich das Licht. |
| Ändert Fernweh die Sicht, so long,, wohin, woher. |
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Zieht ein Schiff auf dem Meer seine Bahn, |
| noch viel lautloser als jeder Kahn. |
| Oder täuscht mich mein Ohr, |
| kommts dem Fernweh so vor, so long, wohin, woher. |
| Warum, schönes Meer lässt du das Schiff allein nach Süd, |
| und ich bleib mit so viel Sehnsucht hier, |
| nur einmal dorthin, wo mir die Wüstenrose blüht. |
| So long, dorthin, dorther. |
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Schwimmt ein Schiff auf dem Meer von mir weg, |
| alles Glück alles Glas unter Deck. |
| Oder täuscht mich mein Sinn, ist das Glück, wo ich bin. |
| So long, woher, wohin. |
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Schwimmt ein Schiff auf dem Meer das sich sonnt, |
| und dahinter ist nur Horizont, |
| oder täuscht mich das Bild, Sehnsucht malt ja oft wild. |
| So long, wohin, woher, warum schönes Meer, |
| lässt du das Schiff nach Nord und West, |
| ich bleib mit soviel Sehnsucht hier, |
| nur einmal dorthin, wo es sich anders leben lässt. |
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So long, wohin woher, |
| so long, dorthin - dorther. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.