|
... fällt der erste Reif |
||
|
Lift |
|
Lyrik |
|
Komp. Wolfgang Scheffler |
||
|
Text: Ingeburg Branoner |
||
|
Einmal fällt der erste Reif |
| legt sich leis` auf Buch und Baum. |
| Silbern wie ein Nebelstreif`. |
| Kalt, kalt, kalt so kalt. |
| Einmal fällt der erste Reif |
| und man ahnt die Kälte schon, |
| unterm Eis den Glockentraum. |
| Kalt, kalt, kalt so kalt. |
| Schür ein Feuer, |
| schür ein Feuer. |
| Das dich wärmt, |
| dir Leib und Seele, |
| Dir Leib und Seele wärmt. |
| Einmal fällt der erste Reif, |
| setzt sich in dein schwarzes Haar. |
| Silbern wie ein Nebelstreif |
| Kalt, kalt, kalt so kalt. |
| Einmal fällt der erste Reif, |
| schneller noch als du gedacht. |
| Halt mit dir das Bett zur Nacht. |
| Kalt, kalt, kalt so kalt. |
| Schür ein Feuer, |
| schür ein Feuer. |
| Das dich wärmt, |
| dir Leib und Seele, |
| Dir Leib und Seele wärmt. |
| Einmal fällt der erste Reif, |
| setzt sich in dein schwarzes Haar. |
| Silbern wie ein Nebelstreif |
| Kalt, kalt, kalt so kalt. |
| Schür ein Feuer, |
| schür ein Feuer, |
| das dich wärmt, |
| dir Leib und Seele, |
| dir Leib und Seele wärmt. |
| Dir Leib und Seele wärmt. |
| Dir Leib und Seele wärmt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.