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Fall nicht mit der Tür ins Haus |
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Th.Schumann |
Lyrik |
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Komp.Theodor „Theo“ Schumann |
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Text: Fred Kerstien (= Dieter Schneider) |
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Fall nur nicht immer mit der Tür ins Haus |
| sei bloß nicht immer gleich auf `s küssen aus. |
| Ein Mädchen will umworben sein, |
| mit Zärtlichkeit umworben sein, |
| die Wünsche eilen einem oft viel zu schnell voraus. |
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Fall nur nicht immer mit der Tür ins Haus |
| versuch `s mit einem Lächeln oder Strauss. |
| Es müssen nicht gleich Rosen sein, . |
| auch Veilchen können sehr erfreun` . |
| Fall nur nicht immer so mit der Tür ins Haus. |
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Kühl ist am Anfang ihr Blick, |
| dann kommt ein Lächeln zurück. |
| Bald schon ist Hoffnung erwacht. |
| Sie schaut dich an und sie lacht, |
| sei nur nicht gleich enttäuscht |
| sagt sie dir nur, vielleicht. |
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Fall nur nicht immer mit der Tür ins Haus, |
| erwartest du dafür vielleicht Applaus |
| Wer Liebeslieder singen will, |
| ein Mädchenherz erringen will, |
| der braucht sehr viel Geduld |
| sonst ist alles aus. |
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Fall nur nicht immer mit der Tür ins Haus, |
| denn damit lockst du nie ein Jahr heraus. |
| Wenn du ein bisschen warten kannst, |
| ein kleines bisschen warten kannst, |
| dann sieht der Tag für dich bald viel schöner aus, |
| bald viel schöner aus. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.